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Berufe der Kirche
 
 

Weihe

 

Es war ein Freudentag für die Diözese St. Pölten: 9 Kandidaten wurden nach umfangreicher Vorbereitung am 10. Juni 2018 im Stift Melk von Bischof Klaus Küng zu Ständigen Diakonen geweiht. 1200 Gläubige feierten mit den Geweihten, meist kamen die Teilnehmer/innen mit Bussen. Bei der eindrucksvollen Liturgie waren auch die Familien der Kandidaten dabei, die Ehefrauen stimmten der Weihe zu. 

 

Pater Johannes Maria Szypulski wurde am 27. August 2017 zum Abt von Stift Zwettl geweiht - nachdem ihn der Konvent am 29. Mai gewählt hat. Weihespender des gebürtigen Polen war der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng, die Festpredigt hielt der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky. Viele Festgäste aus den umliegenden Stiftspfarren, aus den Ordensgemeinschaften und aus Politik und Kirche kamen zur Feier. Die anwesenden Bischöfe betonten die Bedeutung der Stift für die Seelsorge.     ... zu den Fotos ....

 

Zwei Seminaristen hat Diözesanbischof Klaus Küng am Hochfest der Apostel Petrus und Paulus am 29. Juni 2017 im Dom zu St. Pölten zu Diakonen geweiht. Die Weihe empfingen Christoph Hofstätter, 37, aus Hofamt Priel und Pawel Przybysz, 29, aus Jelenia Góra, Polen. „Wer die Hingabe in Treue lebt, wird dazu beitragen, dass auch bei anderen der Wunsch erwacht, das Leben christlich zu gestalten“, betonte Küng in seiner Predigt. „Auf einmal wird ein neuer Wachstumsprozess einsetzen, wie das in der Geschichte der Kirche, auch unserer Diözese, immer wieder passiert ist.“
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Benno Elbs ist am Sonntagnachmittag zum vierten Bischof der Diözese Feldkirch geweiht worden.

 
 

Die wichtigste Aufgabe der Kirche ist für den designierten Feldkircher Diözesanbischof Benno Elbs, "Freundschaft mit Gott und die daraus entstehende Zuwendung zum Menschen" zu pflegen. 

 
 

Seitenstetten, 30.06.2013 (dsp) Weihbischof Anton Leichtfried weihte heute im Stift Seitenstetten Pater Vitus Weichselbaumer zum Priester und Frater Andreas Tüchler zum Diakon. Dabei betonte Weihbischof Leichtfried mit Blick auf das Benediktiner-Motto „Stabilitas loci“: „‘Stabilitas loci‘ bedeutet nicht sich einzubunkern oder bequem zu werden im Stift. Es bedeutet für mich auf dem Weg vor Ort mit Christus zu gehen mit jenen Menschen, denen wir dabei begegnen.“ Dies würde auch spürbar in den acht Stiften in der Diözese, die Orte des Gebetes und der Kraft seien.

Weihbischof Leichtfried weihte Vitus Weichselbaumer zum Priester
 

St. Pölten, 30.06.2013 (dsp) Den hohen Stellenwert und die Bedeutung von Zölibat und Gehorsam betonte Bischof Klaus Küng bei der Diakonweihe von Franz Dangl am Hochfest „Peter und Paul“ im Dom von St. Pölten. „Viele Menschen stehen heute dem Zölibat und dem Gehorsam sehr kritisch gegenüber.“ Eine „volle Verfügbarkeit für Gott und für andere“ erscheine den meisten nicht zeitgemäß und kaum mehr nachvollziehbar. Gerade in unserer Zeit brauche es jedoch „dringender denn je Menschen, die sich ganz in den Dienst Gottes und der anderen stellen, die dem Wort Gottes gegenüber treu sind und ihm Gehör verschaffen – ob gelegen oder ungelegen“, unterstrich Küng.

Diakon Franz Dangl und Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

Liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst,
liebe Brüder und Schwestern,
lieber Weihekandidat!

 

Weihe

zum Bischof, Priester, Diakon

Das geistliche Amt in der Kirche hat seinen Ursprung im Dienst der Zwölf, die Jesus Christus selbst "eingesetzt" hat (Markus 3,14). 

Priesterweihe

 

Bischof Klaus Küng erinnert daran, dass Bischof Dr. Kurt Krenn am 26. April 1987, also heute vor 25 Jahren, im Stephansdom in Wien die Bischofsweihe empfangen hat.

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