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Station auf der Fußwallfahrt
Berufe der Kirche
 
 

Ansprechpersonen für Berufungspastoral in Pfarren

Berufungspastoral ist vielfältig und bunt.
Berufungspastoral will Menschen ermutigen, stärken, einladen, motivieren, begleiten, aufmerksam machen, befähigen …
Letztendlich sollen alle in der Pfarre daran erinnert werden, sich auf den Ruf Gottes im eigenen Leben einzulassen.

 „Ansprechpersonen für Berufungspastoral“ geben der Berufungspastoral und der Sorge um kirchliche Berufe Gesicht und Stimme in der Pfarre. Wenn möglich sind es zumindest 2 Personen aus einer Pfarre, wobei eine Person aus dem PGR kommt!
Nach der Bekanntgabe der Ansprechpersonen an die Pastoralen Dienste bekommen diese Ansprechpersonen eine „schriftliche Ideenbörse“, die Einladung für diözesane Treffen und weitere Hilfestellungen.

Ansprechpersonen helfen mit …
… beim Weltgebetstag der Geistlichen Berufungen (4. Ostersonntag)
… bei der Pfingstnovene (Christi Himmelfahrt bis Pfingsten)
… bei der Berufungswallfahrt nach Maria Langegg (Oktober)
… bei der Werbung für die Zeitschrift „miteinander“ (Canisiuswerk)
… bei der Schaffung eines berufungsfreundlichen „Klimawandels“.
Ein Grundprinzip für die Ansprechpersonen sollte sein: „Wir machen nichts alleine!“ Wir suchen uns „andere“ aus der Pfarre, mit denen wir gemeinsam einen Impuls setzen und das Anliegen fördern.
Das Canisiuswerk (nationales Zentrum für Berufungspastoral) und die diözesane Arbeitsgruppe für Berufungspastoral (Pastoralen Dienste der Diözese) bieten verschiedene Hilfen an:
  • Materialien für das Gebet um geistliche Berufungen
  • Folder für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Anregungen für die Bewusstseinsbildung
  • Einladungen zu Veranstaltungen und Wallfahrten etc.

Zur Förderung der Vielfalt kirchlicher Berufungen gehört es wesentlich, auch der Sorge um Priester- und Ordensberufungen angemessen Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

Es braucht für geistliche Berufungen eine gute Atmosphäre in Kirche und Gesellschaft.
Ansprechpersonen fördern in den Pfarren diese gute Atmosphäre.
Danke!
 
 
 
 
Der Pfarrbeauftragte für Berufungspastoral trägt die Verantwortung, die eigene Berufung überzeugend in der Familie, in der Ehe und im Beruf zu leben. Durch diese Vorbildwirkung sollen auch andere ihre eigene Berufung spüren und dazu eingeladen werden, den Weg des Glaubens und der Nachfolge zu gehen. Die Treffen der Pfarrbeauftragen der Berufungspastoral in der Diözese St. Pölten sind eine sehr positive und wichtige Einrichtung, die das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Die Unterstützung und Wertschätzung seitens der Diözese ist bei diesen Treffen gut spürbar. Der Erfahrungsaustausch mit Pfarrbeauftragten aus anderen Pfarren und den diözesanen Verantwortungsträgern gibt Motivation und Kraft für neue Aufgaben und Ziele. Die Pfarrbeauftragten fungieren als Verbindungslieder zwischen Pfarre und Diözese. Dadurch entsteht ein guter und fruchtbarer Kontakt mit den Verantwortungsträgern in der Diözese.
Manuela Kendler, Oberwölbling
 
 
"Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach ..." -
Diese Stelle aus dem Jakobusbrief ist für mich persönlich besonders wichtig, auch in meiner Arbeit für die Berufungspastoral. So war es für mich eine große Freude, mit vielen anderen gemeinsam die Pfingstnovene in unserer Pfarre Horn vorzubereiten und auch durchzuführen.
Diakon Heinz Meyer, Horn
 
 
 

Als Pfarrbeauftragte für Berufungspastoral geht es nicht darum, große Events zu organisieren. Man ist auch nicht dafür verantwortlich, wie viele geistliche Berufungen aus der Pfarre erwachsen. Das Wichtigste ist, dass man da ist: Zum einen als lebendige Erinnerung, dass Berufung alle etwas angeht, zum anderen, um Ansprechpartner zu sein.
Angelika Haberl, St. Oswald

 

 

Ich habe mich vor fünf Jahren erst dann dazu entschlossen, den Bereich "Berufungspastoral" als Pfarrgemeinderätin zu übernehmen, als mir klar wurde, dass damit nicht nur die geistlichen Berufungen gemeint sind, sondern es um die Berufung aller geht. Gewachsen ist in diesen Jahren die persönliche Bereitschaft, aus den vielen Stimmen, die mich umgeben, die Stimme Jesu Christi herauszuhören und mein Leben an ihm auszurichten. Immer mehr spüre ich auch die Sehnsucht, dieses Hinhören auf die Stimme Gottes in Gemeinschaft mit anderen einzuüben. Vielleicht ist diese Sehnsucht ja das beste Samenkorn für meine Aufgabe in der Berufungspastoral.
Roswitha Bramauer, Waidhofen a. d. Ybbs

 

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