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Station auf der Fußwallfahrt
Berufe der Kirche
 
 
 

Jugendwallfahrt von der Ferdinandswarte nach Maria Langegg am 6. Oktober 2018 - 9.30 Uhr
Anmeldung bis 1. Oktober 2018

 

Franziskanisches Berufungsjahr 2018/2019
Von November 2018 bis Mai 2019 machen wir uns als kleine Gruppe von Suchenden auf einen spannenden Weg. Das Ziel ist es, richtige Lebensentscheidungen zu treffen.
Schnuppertag am 10. November 2018 von 9.30 bis 16.30 Uhr bei den Franziskanerinnen in Amstetten.

 

Gemeinsam Kraft tanken vor der Matura

Bist du im Herbst 2018 in der Abschlussklasse und deine Matura rückt näher? Möchtest du andere SchülerInnen, die vor der gleichen Herausforderung stehen, kennenlernen?

 

Es war ein Freudentag für die Diözese St. Pölten: 9 Kandidaten wurden nach umfangreicher Vorbereitung am 10. Juni 2018 im Stift Melk von Bischof Klaus Küng zu Ständigen Diakonen geweiht. 1200 Gläubige feierten mit den Geweihten, meist kamen die Teilnehmer/innen mit Bussen. Bei der eindrucksvollen Liturgie waren auch die Familien der Kandidaten dabei, die Ehefrauen stimmten der Weihe zu. 

 

Herzliche Einladung zur Priesterweihe von Pawel Przybysz am Hochfest Peter & Paul (29. Juni 2018) im St. Pöltner Dom (14:30 Uhr).

 

Am Wochenende 11.-13. Mai 2018 fand in Graz das gesamtösterreichische Seminaristentreffen statt, zu dem knapp 100 Seminaristen und zahlreiche Vorsteher aus den österreichischen Priesterseminaren zusammenkamen. Auch aus der Diözese St. Pölten folgten fünf Seminaristen dieser Einladung. Der Weg verbindet – Christus ist der Weg!

 

Wofür lebst du?" Mit dieser Frage nach dem Lebenssinn lud die katholische Kirche in Österreich in diesem Jahr zur Teilnahme am bereits 55. "Weltgebetstag für geistliche Berufungen", der traditionell am vierten Sonntag in der Osterzeit gefeiert wird.

 

Die Diözese St. Pölten begleitet jene Pastoralassistent/innen und Geistlichen, die im ersten Jahr in der Pfarrseelsorge wirken.

 

Johannes Leitner, Vorsitzender der Berufsgemeinschaft der PastoralassistentInnen, erzählt von seinem Aufgabenfeld und seiner Berufung.

 

Als Ordensfrau zu leben hat intensiv mit der Frage zu tun „Wofür lebst du?“. Wie kommt es zu so einer Lebensentscheidung? Für mich waren die Schwestern im Institut der Schulschwestern in Zwettl, die ich in während meiner Internatszeit kennenlernen durfte, der Anstoß diesen Weg zu gehen. 

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